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DFG fördert Forschung im Bereich „Helikalgewindeformen"

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Gewinfeformwerkzeug und Beispiel-Werkstück © ISF

DFG fördert Forschung im Bereich „Prozessdämpfung“

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt „Technologische Grundlagenuntersuchung eines neuen Hochleistungsprozesses zur Herstellung von Innengewinden und mikrostrukturbasierte Charak­teri­sierung von deren Leis­tungs­fähig­keit“. Grundlegend untersucht werden soll ein neuartiges Herstellungsverfahren von Innengewinden durch Helikalgewindeformen in der Aluminiumgusslegierung AlSi10Mg, sowie die Übertragbarkeit auf andere Werkstoffsysteme. Durch hohe Hauptzeiten bei konventionellen Gewindefertigungsverfahren bietet dieser innovative Hochleistungsprozess enorme Zeiteinsparpotenziale.

Weitere Informationen finden Sie unter der Projektseite.

Geförderte Projekte

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Gewinfeformwerkzeug und Beispiel-Werkstück © ISF

DFG fördert Forschung im Bereich „Prozessdämpfung“

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt „Technologische Grundlagenuntersuchung eines neuen Hochleistungsprozesses zur Herstellung von Innengewinden und mikrostrukturbasierte Charak­teri­sierung von deren Leis­tungs­fähig­keit“. Grundlegend untersucht werden soll ein neuartiges Herstellungsverfahren von Innengewinden durch Helikalgewindeformen in der Aluminiumgusslegierung AlSi10Mg, sowie die Übertragbarkeit auf andere Werkstoffsysteme. Durch hohe Hauptzeiten bei konventionellen Gewindefertigungsverfahren bietet dieser innovative Hochleistungsprozess enorme Zeiteinsparpotenziale.

Weitere Informationen finden Sie unter der Projektseite.

Abschlussarbeiten und Stellenangebote

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Gewinfeformwerkzeug und Beispiel-Werkstück © ISF

DFG fördert Forschung im Bereich „Prozessdämpfung“

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt „Technologische Grundlagenuntersuchung eines neuen Hochleistungsprozesses zur Herstellung von Innengewinden und mikrostrukturbasierte Charak­teri­sierung von deren Leis­tungs­fähig­keit“. Grundlegend untersucht werden soll ein neuartiges Herstellungsverfahren von Innengewinden durch Helikalgewindeformen in der Aluminiumgusslegierung AlSi10Mg, sowie die Übertragbarkeit auf andere Werkstoffsysteme. Durch hohe Hauptzeiten bei konventionellen Gewindefertigungsverfahren bietet dieser innovative Hochleistungsprozess enorme Zeiteinsparpotenziale.

Weitere Informationen finden Sie unter der Projektseite.

Weißer Platzhalter
Stilisierter Fräser © ISF

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Von der A1

Vom Autobahnkreuz Dortmund/Unna auf die A44 Richtung Dortmund, diese geht in die B1 über. Ausfahrt Dortmund-Dorstfeld, Richtung Universität (weiter siehe Karte).

Von der A 45

Ausfahrt Dortmund-Eichlinghofen, Richtung Universität (weiter siehe Karte).

Alternativ können Sie sich die Anfahrt auch berechnen lassen: Google Maps.

Anreise mit der Bundesbahn bis Dortmund oder Bochum Hbf.

Ab Dortmund Hbf mit der S1 Richtung Düsseldorf bis zur Haltestelle Dortmund Universität (7 Minuten Fahrzeit).

Ab Bochum Hbf mit der S1 Richtung Dortmund bis zur Haltestelle Dortmund Universität (14 Minuten Fahrzeit).

Die S-Bahn fährt in beide Richtungen regelmäßig alle 20 Minuten. Von der S-Bahn Haltestelle aus mit der H-Bahn (Haltestelle S-Universität) bis zur Haltestelle Campus Süd (1 Station, fährt im 10 Minuten-Takt).

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund

Mit dem Taxi zur TU Dortmund, Campus Süd (min. 20 Min und 30,- EUR) (siehe Karte)

Vom Flughafen Düsseldorf

Mit der S-Bahn Linie S1 Richtung Dortmund bis Haltestelle Dortmund-Universität (ca. 90 Min). Von hier mit der H-Bahn Richtung Campus Süd oder Eichlinghofen (fährt alle 10 Min) bis Campus Süd (ca. 3 Min)

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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